Operative Vorarbeit
KI befüllt definierte Assessment- und Workflow-Felder vor, entwirft Zuordnungen, Texte oder Report-Bausteine und legt Quellen, Begründung und Konfidenz offen.
Ein Asset, einmal erkannt und abgeglichen, das IT-Betrieb, Sicherheit, Drittpartei und Regulatorik gleichzeitig spricht – statt vier getrennter Inventare, die einander widersprechen.
Ein einziges, belastbares Asset-Inventar – konsolidiert aus aktivierten Cloud-, On-Premise- und Infrastructure-as-Code-Quellen, Importen und manuell gepflegten Beständen.
Jedes Configuration Item trägt von Beginn an Sicherheits- und Regulatorik-Kontext – Schutzbedarf-, Gap- und Risikoanalysen greifen direkt auf konsistente Daten zu, statt sie nachzupflegen.
Prüfungssichere Nachvollziehbarkeit – Änderungshistorie pro Attribut, Abfragen für jeden Stichtag und Soll-Ist-Abgleich liefern den Nachweis für das ICT-Asset-Inventar und die Zuordnung kritischer Funktionen nach DORA Art. 8.
Jedes Modul bleibt klassisch bedienbar. Wenn KI aktiviert ist, übernimmt sie operative Vorbereitung und Verdichtung: Vorbefüllungen, Zuordnungen, Zusammenfassungen und Review-Queues. Verantwortliche Rollen prüfen Qualität, treffen die Entscheidung und geben den Nachweis frei.
Was sich im Arbeitsalltag ändert
KI befüllt definierte Assessment- und Workflow-Felder vor, entwirft Zuordnungen, Texte oder Report-Bausteine und legt Quellen, Begründung und Konfidenz offen.
Fachrollen prüfen, korrigieren, bündeln oder verwerfen. Freigaben, Overrides und rechtlich relevante Entscheidungen bleiben menschlich.
Input, Vorbefüllung oder Entwurf, Entscheidung, Begründung und Version werden protokolliert. Der Effizienzgewinn kommt ohne Kontrollverlust.
Primär: CISO und ICT-Risk-Manager – verantwortlich für ein vollständiges, prüfbares ICT-Asset-Inventar und den Nachweis nach DORA Art. 8. Sekundär: CMDB Steward und CMDB Administrator im operativen Betrieb (Pflege, Datenqualität, Erkennung, Sicherheits- und Regulatorik-Kontext) sowie der CRO für die Abhängigkeits- und Auswirkungstransparenz.
CMDB kennt Hostname und Lifecycle – nicht Schutzbedarf, kritische Funktion oder Drittpartei-Bindung.
Cloud-Scan, On-Premise-Liste und Alt-Inventar zählen dasselbe Asset dreimal, mit drei Wahrheiten.
Welche Services ein Ausfall mitreißt, steht in keinem Bestand – die Abhängigkeit lebt in Köpfen.
Ein Asset, einmal erkannt und abgeglichen, das IT-Betrieb, Sicherheit, Drittpartei und Regulatorik gleichzeitig spricht – statt vier getrennter Inventare, die einander widersprechen.
ein objekt · vier sichten
Vier Quellen werden zu einem abgeglichenen Configuration Item. Dasselbe Objekt spricht zugleich IT-Betrieb, Sicherheit, Drittpartei und Regulatorik – und liefert per Stichtags-Baseline die prüffähige Nachweisgrundlage für das ICT-Asset-Inventar nach DORA Art. 8, ohne Doppelerfassung.
Beispieldaten · Illustration. Belegt: ISO/IEC 27001 A.5.9 (Inventar von Informationen und damit verbundenen Werten), DORA Art. 8 (Identifikation und ICT-Asset-Inventar inkl. kritischer Funktionen). Avalon unterstützt die Erfüllung; die Nachweisverantwortung verbleibt bei Ihrer Organisation.
Ein Asset, einmal erkannt und abgeglichen, das IT-Betrieb, Sicherheit, Drittpartei und Regulatorik gleichzeitig spricht – statt vier getrennter Inventare, die einander widersprechen.
Avalon-Kern
ein objekt · vier sichten
Alle Configuration Items zentral erfassen – aus aktivierten Quellen übernommen, importiert, manuell ergänzt und um Bestände aus anderen GRC-Modulen vervollständigt.
Schutzbedarf, kritische Funktion und regulatorische Pflichten leben am Configuration Item – einmal bewertet, modulübergreifend nutzbar ohne Doppelerfassung.
Änderungshistorie, Stichtags-Abfragen und Soll-Ist-Baselines liefern den belastbaren Nachweis für Audits und das ICT-Asset-Management nach DORA.
Jeder Schritt zeigt, welche Vorarbeit entsteht, wer prüft und welcher Nachweis daraus wird.
Was passiert in diesem Schritt
Je Mandant aktivierte Konnektoren, Importe oder manuelle Pflegepfade erfassen Configuration Items aus Cloud, On-Premise, Container-Umgebungen, Infrastructure-as-Code oder bestehenden CMDBs. Abdeckung und Datenqualität werden sichtbar gemacht, statt als vollständig vorausgesetzt zu werden.
Was passiert in diesem Schritt
Mehrere Erkennungsquellen werden zu einem konsistenten Bestand zusammengeführt. Datenqualitäts-Dashboards machen Lücken, veraltete Einträge und Konflikte sichtbar; Konflikte landen in einer geführten Klärungs-Inbox.
Was passiert in diesem Schritt
Jedes Configuration Item wird um Schutzbedarf, kritische Funktion und regulatorische Pflichten ergänzt – einmal bewertet, von anderen GRC-Modulen direkt weiterverwendet.
Was passiert in diesem Schritt
Service- und Abhängigkeitskarten verknüpfen Geschäftsservices bis zur Infrastruktur. Auswirkungs- und Blast-Radius-Analysen zeigen, welche Services bei Ausfall oder Änderung eines Configuration Items betroffen sind.
Was passiert in diesem Schritt
Hardware, Software, Lizenzen und Verträge werden über ihren Lebenszyklus geführt, soweit die entsprechenden Daten angebunden oder gepflegt sind – mit Laufzeit-Erinnerungen, End-of-Life-Hinweisen und lizenzbezogenen Auswertungen.
Was passiert in diesem Schritt
Änderungshistorie pro Attribut, Stichtags-Abfragen und Soll-Ist-Baselines liefern den prüfungssicheren Nachweis; vorgefertigte Asset-Register und Reports sind aus dem versionierten Bestand exportierbar.
Über 60 sofort einsatzbereite Objektklassen für Hardware, Software, Cloud, Netzwerk, Rechenzentrum, Services, Verträge und Identitäten – frei um eigene, validierte Objekttypen erweiterbar. Jedes Configuration Item trägt IT-, Sicherheits-, Drittpartei- und Regulatorik-Kontext zugleich.
Bestände werden aus aktivierten Cloud-, On-Premise-, Container-, Netzwerk- und Infrastructure-as-Code-Quellen sowie über Importe zusammengeführt. Welche Discovery- oder ITAM-Quellen genutzt werden, wird je Mandant und Systemlandschaft festgelegt; Datenqualität, Abdeckung und manuelle Ergänzungen bleiben transparent sichtbar.
Mehrere Erkennungsquellen werden über exakte und unscharfe Abgleichregeln zu einem konsistenten Bestand zusammengeführt. Datenqualitäts-Dashboards messen Vollständigkeit, Aktualität, Eindeutigkeit und Konsistenz; Konflikte landen in einer geführten Klärungs-Inbox.
Interaktive Abhängigkeits- und Topologie-Ansichten verknüpfen Geschäftsservices durchgängig bis zur Infrastruktur. Auswirkungs- und Blast-Radius-Analysen beantworten, was bei Ausfall oder Änderung eines Configuration Items betroffen ist – die fachliche Grundlage für kritische Funktionen und Notfallplanung.
Hardware- und Software-Asset-Kontext wie Beschaffung, Standort, Wartung, Abschreibung, Entsorgung, Lizenzbestand und Verträge lässt sich am Configuration Item führen, soweit die Datenquelle angebunden oder gepflegt ist. Laufzeit-, End-of-Life- und Lizenzhinweise machen Kosten- und Risiko-Treiber sichtbar; formelle Lizenz-Compliance bleibt abhängig vom aktivierten Datenumfang.
Jeder Attributwert trägt Quelle und Zeitpunkt; Änderungen werden lückenlos und unveränderbar protokolliert. Abfragen für jeden Stichtag rekonstruieren vergangene Zustände – ein direkter Nachweis für das ICT-Asset-Inventar und das Mapping kritischer Funktionen auf ICT-Assets nach DORA Art. 8.
Volltextsuche und strukturierte Abfragen über den gesamten Bestand, gespeicherte Auswertungen und Dashboards. Vorgefertigte Reports – etwa ICT-Asset-Register, Datenqualitätsübersichten, veraltete Einträge und lizenzbezogene Auswertungen – sind exportierbar und liefern prüffähige Bestandsverzeichnisse auf Basis des aktivierten Datenumfangs.
Avalon CMDB lässt sich als alleinige CMDB betreiben oder optional mit einer etablierten IT-Service-Management-CMDB synchronisieren – als Einmal-Migration oder als laufender beidseitiger Abgleich, bei dem pro Attribut festgelegt wird, welches System führend ist. Eine geführte Aktivierung mit mehrstufigem Daten- und Rückfall-Schutz stellt sicher, dass bestehende Bestände und Bewertungen erhalten bleiben.
Eine beaufsichtigte Bank muss nachweisen, dass ihr ICT-Asset-Inventar vollständig, aktuell und mit kritischen Funktionen verknüpft ist. In Avalon erkennt die CMDB Bestände aus Cloud und On-Premise über konfigurierte Erkennungspfade, jeder Attributwert trägt Quelle und Zeitpunkt, und Stichtags-Abfragen rekonstruieren den Bestand zu jedem vergangenen Datum – der DORA-Art.-8-Nachweis entsteht aus Baseline, Historie und Export statt aus manueller Tabellenkonsolidierung.
Bei der Notfallplanung ist die Frage: Welche Geschäftsservices hängen an diesem Server, dieser Datenbank, diesem Cloud-Dienst? Die Service- und Abhängigkeitskarten zeigen den Blast-Radius durchgängig bis zur Infrastruktur – die fachliche Grundlage, um kritische Funktionen nach DORA Art. 8 abzusichern und Wiederanlauf-Prioritäten zu setzen.
Eine Organisation will von einer bestehenden IT-Service-Management-CMDB auf Avalon wechseln, kann die Altsysteme aber nicht über Nacht abschalten. Avalon läuft zunächst parallel über einen laufenden Abgleich – pro Attribut ist festgelegt, welches System führend ist – und wird nach geführter Aktivierung mit mehrstufigem Rückfall-Schutz zur alleinigen CMDB, ohne dass Bestände oder Bewertungen verloren gehen.
Die CMDB ist die belastbare Asset-Grundlage – einmal erfasst und bewertet, modulübergreifend nutzbar ohne Doppelerfassung.
Configuration Items bilden die Grundlage des Informationsverbunds: Das ISMS übernimmt die erfassten Assets samt Abhängigkeiten und ergänzt seine Schutzbedarfsbewertung, die wiederum am Configuration Item sichtbar wird. Einmal erfasst, einmal bewertet – ohne Asset-Daten in zwei Systemen zu pflegen.
Schutzbedarf und kritische Funktion am Configuration Item liefern den Bewertungskontext für die Risikobewertung. Erkennt die CMDB Abweichungen oder veraltete Bestände, lässt sich daraus ein Risiko-Hinweis ableiten – Asset-Transparenz und Risikoarbeit greifen auf denselben Bestand zu.
Cloud- und Dienstleister-bezogene Configuration Items lassen sich mit den Anbietern und Drittdienstleistungs-Arrangements im TPRM-Modul verknüpfen. So wird sichtbar, welche Assets auf welchem Drittanbieter laufen – die Brücke zwischen technischem Bestand, DORA-relevanter IKT-Drittdienstleistung und MaRisk-Auslagerung, soweit einschlägig.
Avalon unterstützt die Umsetzung dieser Rahmenwerke. Die Konformität bleibt in der Verantwortung Ihrer Organisation.
Die KI ist in der CMDB ein optionaler, standardmäßig deaktivierter Co-Pilot – jeder Workflow funktioniert vollständig auch ohne sie. Wo aktiviert, erstellt sie prüfbare Arbeitsentwürfe: mögliche Dubletten, vermutete Abhängigkeiten, Klassifizierungs- und Beschreibungs-Hilfen, Erläuterungen zum Datenqualitäts-Score und Service-Map-Entwürfe. Jede Vorbefüllung durchläuft eine menschliche Prüfung und kann übernommen, angepasst oder verworfen werden; die KI schreibt niemals Lebenszyklus-, Eigentümer-, Betriebs- oder regulatorische Felder. Aktivierte KI-Fähigkeiten werden mit System-Card, Datenhandling, Limitationen und Human-in-the-Loop dokumentiert; Scope und Freischaltung werden je Mandant abgegrenzt. Generell gilt: KI als Co-Pilot, nicht als Autopilot – jede Ausgabe bleibt nachvollziehbar, editierbar und auditierbar, die Entscheidung bleibt beim Menschen.
KI kann Dubletten, Abhängigkeiten, Beschreibungen, Klassifizierungsfelder und Service-Map-Entwürfe vorbereiten. Lebenszyklus, Owner und regulatorische Kernfelder bleiben geschützt.
Avalon CMDB ist als GRC-native Configuration-Management-Datenbank ausgelegt: Erkennung, Service-Mapping, IT-Asset-Management, Historie und Reporting werden mit Sicherheits-, Drittpartei- und Regulatorik-Kontext verbunden. So liefert das Inventar unmittelbar die Grundlage für Schutzbedarf, Risikobewertung und regulatorische Nachweise.
Ja. Avalon CMDB lässt sich als alleinige CMDB betreiben oder optional mit einer etablierten IT-Service-Management-CMDB synchronisieren – als Einmal-Migration oder als laufender beidseitiger Abgleich, bei dem pro Attribut festgelegt wird, welches System führend ist. Eine geführte Aktivierung mit mehrstufigem Daten- und Rückfall-Schutz stellt sicher, dass bestehende Bestände erhalten bleiben.
Über ein zentrales, jederzeit prüfbares ICT-Asset-Inventar mit lückenloser Änderungshistorie pro Attribut, Abfragen für jeden Stichtag, Soll-Ist-Baselines und Mapping kritischer Funktionen auf unterstützende ICT-Assets. Damit lässt sich das nach DORA Art. 8 geforderte Inventar und Abhängigkeitsbild nachvollziehbar belegen.
Nein. Die KI ist ein optionaler, standardmäßig deaktivierter Co-Pilot; jeder Workflow funktioniert vollständig auch ohne sie. Wo aktiviert, liefert sie ausschließlich Vorbefüllungen und Arbeitsentwürfe, die einzeln geprüft, angepasst oder verworfen werden – die KI schreibt niemals Lebenszyklus-, Eigentümer- oder regulatorische Felder. Aktivierte KI-Fähigkeiten werden mit System-Card, Datenhandling, Limitationen und Human-in-the-Loop dokumentiert; Scope und Freischaltung werden je Mandant abgegrenzt.
Wir zeigen Ihnen Avalon entlang Ihrer aktuellen Fragestellung – konkret, in Ihrem Kontext, ohne Standard-Sales-Demo.
On-Premise · KI-Inferenz auf Ihrer Appliance