Präsentationen beschleunigen
Wiederkehrende Management-, Aufsichts-, Sales-, Projekt- oder Schulungsdecks entstehen aus aktuellen Quellen und freigegebenen Vorlagen, statt jedes Mal manuell zusammengesetzt zu werden.
Ein Deck wird erst entscheidungsreif, wenn Datenstand, Quelle, Review und Export nachvollziehbar zusammenfallen – KI darf dabei helfen, aber nie selbst veröffentlichen.
Wiederkehrende und individuelle Präsentationen entstehen aus geprüften Quellen, Vorlagen und Inhalten – nicht aus manuell kopierten Screenshots, Tabellen und veralteten Folien.
KI beschleunigt Struktur und Formulierung, aber Author, Reviewer und Admin bleiben die verbindlichen Rollen für Aussage, Evidenz und Veröffentlichung.
Jeder Export trägt Wasserzeichen, Datenstand und Audit-Spur – damit Gremienunterlagen nachvollziehbar bleiben.
Für CISO, CRO, Compliance Officer, GRC-Reporting-Teams, Vorstandsreferate, Interne Revision, Geschäftsleitung, Vertrieb, Kommunikation, Projektteams und Fachverantwortliche, die wiederkehrende oder individuelle Präsentationen managementtauglich, keynote-fähig und nachvollziehbar erstellen wollen. Operativ arbeiten Admins, Authors, Reviewer, Skill Designer und Viewer in getrennten Rollen; Technical Admins steuern ausschließlich die KI-Use-Cases und Konformitätseinstellungen.
Quartalsdecks werden aus Screenshots, Excel-Tabellen und E-Mail-Kommentaren zusammengesetzt.
Foliendaten driften vom freigegebenen Modulstand weg.
Unklar, wer Aussage, Evidenz und Export final geprüft hat.
Ein Deck wird erst entscheidungsreif, wenn Datenstand, Quelle, Review und Export nachvollziehbar zusammenfallen – KI darf dabei helfen, aber nie selbst veröffentlichen.
context pack · review · export-id
Die Präsentation entsteht aus geprüften Quellen, freien Inhalten oder wiederverwendbaren Vorlagen: Kontext sammeln, Agenda entwerfen, Deck-Spec prüfen, Slides materialisieren, Review dokumentieren, Export freigeben.
Geprüfte Quellen
Beispieldaten · Illustration
Deck-Flow
Modulstände, KPIs, freie Inhalte, Uploads, Notizen und Narrative werden in ein Context Pack gezogen.
Die KI schlägt Zielgruppe, Storyline und Agenda vor – mit Quellen und Konfidenz.
Slide-Typen, Datenpunkte, Belegquellen und Review-Aufgaben werden als prüfbarer Entwurf erzeugt.
Author und Reviewer prüfen Inhalte, fordern Änderungen an oder geben die Spezifikation frei.
Nur berechtigte Admins veröffentlichen den freigegebenen Stand für Export und Wiederverwendung.
HTML/PDF-Export mit Wasserzeichen, Datenstand und Audit-Spur.
KI-Entwurf
Konfidenz
0,86
Review-Gates
Export-Siegel
Avalon · geprüft · nicht automatisch freigegeben
Rollen
Belegt: Präsentations-KI als optionaler Assistenz-Use-Case dokumentiert; Kennzeichnung, Human-in-the-Loop, Export-Wasserzeichen und Audit-Trail. Avalon unterstützt nachvollziehbare Präsentationserstellung; die finale Aussage und Freigabe verbleiben bei Ihrer Organisation.
Ein Deck wird erst entscheidungsreif, wenn Datenstand, Quelle, Review und Export nachvollziehbar zusammenfallen – KI darf dabei helfen, aber nie selbst veröffentlichen.
Avalon-Kern
context pack · review · export-id
Wiederkehrende Management-, Aufsichts-, Sales-, Projekt- oder Schulungsdecks entstehen aus aktuellen Quellen und freigegebenen Vorlagen, statt jedes Mal manuell zusammengesetzt zu werden.
Jede Folie verweist auf Datenstand, Quelle und Review-Status – damit Entscheidungsunterlagen nicht von ihrer Evidenz getrennt werden.
Die KI hilft bei Struktur, Sprache und Konsolidierung; Freigabe, Veröffentlichung und Aussageverantwortung bleiben bei den zuständigen Rollen.
Jeder Schritt zeigt, was passiert, wer prüft und welcher Nachweis entsteht.
Was passiert in diesem Schritt
Wählen Sie Format, Anlass, Zeitraum, gewünschte Quellen und Empfängergruppe – etwa Vorstand, Risikoausschuss, Interne Revision, Aufsicht, Sales-Meeting, Projektlenkung, Schulung oder Keynote.
Was passiert in diesem Schritt
Der Context Gatherer zieht freigegebene Datenstände und Kennzahlen aus relevanten Avalon-Modulen zusammen oder ergänzt allgemeine Inhalte wie User-Prompt, Uploads, Freetext, Briefings oder Voice-Notizen – inklusive Quellen, Versionen, Berechtigungen und offenen Lücken.
Was passiert in diesem Schritt
Wenn die entsprechenden KI-Use-Cases durch Technical Admin aktiviert sind, erstellt Avalon einen prüfbaren Entwurf mit Storyline, Folienstruktur, Belegquellen und offenen Review-Punkten. Jeder Vorschlag ist als KI-Vorschlag markiert, begründet, mit Konfidenz versehen und editierbar oder verwerfbar.
Was passiert in diesem Schritt
Aus der freigegebenen Spezifikation entstehen Folien mit Tabellen, Kennzahlen, Narrativen und Quellenhinweisen. Manuelle Anpassungen bleiben möglich und werden protokolliert.
Was passiert in diesem Schritt
Reviewer prüfen Aussage und Evidenz, kommentieren oder verwerfen Suggestions; Authors übernehmen Änderungen. Nur Admins veröffentlichen den finalen Stand für Export und Wiederverwendung – Review und Publishing bleiben getrennte Verantwortlichkeiten.
Was passiert in diesem Schritt
Der HTML-/PDF-Export enthält Wasserzeichen, Datenstand und Audit-Spur. KI-generierte oder KI-mutierte Inhalte werden als solche kenntlich gemacht, inklusive bestätigender menschlicher Rolle.
Geführter Ablauf von Kontextsammlung über Agenda-Entwurf, Deck-Spezifikation, Materialisierung, Review, Veröffentlichung und Export. KI-gestützte Schritte sind optional; derselbe Deck-Lebenszyklus funktioniert vollständig manuell. Verbindlich wird erst, was durch berechtigte Rollen geprüft und freigegeben ist.
Avalon zieht freigegebene, versionierte Daten aus Modulen wie ISMS, IT Risk Management, Compliance, BCM, TPRM, AI Governance, CMDB und OpRisk zusammen und kann allgemeine Inhalte wie Briefings, Uploads, Prompts, Notizen oder wiederverwendbare Bausteine einbeziehen. Quellen und Datenstände bleiben sichtbar, damit das Deck keinen unkontrollierten Wahrheitsstand erzeugt.
Aus Zielgruppe, Anlass, Recipe und Context Pack entsteht ein strukturierter Entwurf: Zweck, Kernbotschaft, Folienlogik, benötigte Datenpunkte, Belegquellen, offene Lücken und Review-Aufgaben – jeweils mit Konfidenz und Begründung. Agenda und Deck-Spezifikation bleiben Vorschläge, bis berechtigte Rollen sie prüfen und übernehmen.
KI-Hilfen werden nur sichtbar, wenn Lizenz, Rolle und technische Aktivierung zusammenpassen. Administratoren steuern, welche KI-Funktionen ein Tenant nutzen darf, welche Mindest-Konfidenz gilt und wann Re-Zertifizierung erforderlich ist. Ohne Aktivierung bleiben die manuellen Deck-Funktionen sichtbar und nutzbar.
Berechtigte Edit-Rollen laden Assets hoch, referenzieren sie in Slide-Versionen und verwalten die Asset-Bibliothek. Wenn der Kontrollscope aktiviert ist, werden personenbezogene oder vertrauliche Inhalte vor der Weiterverwendung geprüft und zur Maskierung vorgeschlagen; Viewer und Reviewer dürfen keine Assets hochladen.
Reviewer können Folien, Evidenz und Narrative kommentieren, Änderungen anfordern oder freigeben. Entscheidungen werden mit Rolle, Zeitstempel und Begründung protokolliert.
Wiederkehrende Formate – Vorstand, Risikoausschuss, Audit, Aufsicht, Projektlenkung, Sales, Training oder Keynote – lassen sich als Recipes, Templates, Prompt-Presets, Saved Agendas und Layouts führen. Skill Designer bauen die Bausteine und reichen sie ein; tenantweite Freigabe und Standardlayout bleiben Admin-Aufgaben.
HTML- und PDF-Exporte enthalten Wasserzeichen, Datenstichtag, Audit-Spur und optional Hinweise auf offenen Review-Status. So ist sichtbar, aus welchem freigegebenen Stand ein Deck erzeugt wurde.
Admin, Author, Reviewer, Skill Designer und Viewer trennen Erstellen, Prüfen, Vorlagenpflege, Veröffentlichen und Lesen. Authors bearbeiten eigene Decks und teilen sie; Reviewer kommentieren und akzeptieren oder verwerfen Suggestions, können aber nicht veröffentlichen; Viewer lesen und exportieren nur. Publishing ist Admin-only, ai.manage bleibt Technical-Admin-only.
Risikostand, Top-Maßnahmen, offene Gaps, BCM-Status und freigegebene TPRM-Bewertungen werden aus den Modulen zusammengeführt. Das Deck zeigt aktuellen Stand, Quellen, Datenstichtag, offene Lücken und Review-Aufgaben, statt Screenshots und Excel-Kommentare über mehrere Teams manuell zu konsolidieren.
Für eine Prüfung entsteht ein strukturiertes Evidence Deck: Umfang, Methodik, Datenstand, Prüfpfad, offene Findings und Management-Antworten sind auf die jeweiligen Module zurückgeführt. Reviewer kommentieren und bestätigen die Evidenz; der Export belegt Wasserzeichen, Datenstand und Audit-Spur.
Ein Skill Designer baut wiederkehrende Vorstand-, Risikoausschuss-, Audit-, Sales-, Trainings- oder Keynote-Recipes mit Layout und Prompt-Preset. Erst nach Admin-Freigabe wird es tenantweit nutzbar; Authors erzeugen daraus neue Decks, ohne jedes Mal Struktur, Quellenlogik und Narrativ neu zu erfinden.
Für Strategie, Sales, Produkt, Projektlenkung oder Schulung erzeugt Avalon ein fokussiertes Briefing mit Storyline, Folienstruktur, Quellen, Review-Aufgaben und markengerechtem Export – auch wenn der Inhalt nicht aus einem GRC-Modul stammt.
Präsentationen sind kein separates Reporting-Silo. Sie verdichten die geprüften Datenstände der Fachmodule zu entscheidungsreifen Unterlagen.
Risiko-KPIs, Top-Risiken, Schwellenüberschreitungen, Maßnahmenstatus und Quartalstrends fließen direkt in Management-Decks ein – mit Bezug zum freigegebenen Register.
Materialitätsbewertungen, TPRM-Klassifizierungen inklusive MaRisk-Auslagerungsstatus, KI-Risikoklassen, Pflichten und offene Reviews werden zu Aufsichts- oder Ausschussunterlagen zusammengeführt, ohne die Fachentscheidungen aus ihren Modulen zu lösen.
Schutzbedarf, Asset-Inventar, BCM-Kritikalität, Datenschutzfristen und Nachweise werden als belegte Datenpunkte in Folien übernommen – immer mit Quelle, Version und Review-Status.
Avalon unterstützt die Erstellung nachvollziehbarer GRC-Unterlagen. Die fachliche Aussage, Freigabe und regulatorische Verantwortung bleiben bei Ihrer Organisation.
Das Präsentations-Modul ist KI-unterstützt, aber vollständig manuell nutzbar: Die KI sammelt Kontext, schlägt Agenda und Deck-Spezifikation vor und formuliert Narrative auf Basis freigegebener Modulstände. Jeder Vorschlag bleibt sichtbar als KI-Entwurf, trägt Begründung und Konfidenz und muss durch berechtigte Rollen geprüft werden. Veröffentlichung, Exportfreigabe, Review-Entscheidung und Management-Aussage kann die KI nicht selbst auslösen; diese Schritte bleiben bei Author, Reviewer und Admin.
Wir zeigen Ihnen Avalon entlang Ihrer aktuellen Fragestellung – konkret, in Ihrem Kontext, ohne Standard-Sales-Demo.
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